Historie

Zentrale des deutschen Galopprennsports
Die Rennbahn Hoppegarten wurde 1868 eröffnet und gilt als die älteste bedeutende Galopprennbahn Deutschlands. Schon früh entwickelte sie sich zum Zentrum des deutschen Pferderennsports und war Austragungsort renommierter Rennen wie des Preises der Diana und des Großen Preises von Berlin.
Die Weltkriege
Während der beiden Weltkriege wurde der Rennbetrieb in Hoppegarten stark beeinträchtigt. Nach dem Ersten Weltkrieg ruhte der Rennbetrieb zeitweise, ehe die Rennbahn in den 1930er Jahren wieder zu einem der bedeutendsten Austragungsorte des deutschen Galopprennsports wurde. Der Zweite Weltkrieg brachte schließlich das vorläufige Ende.
DDR
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Rennbetrieb bereits 1946 wieder aufgenommen. In der DDR stand die Galopprennbahn Hoppegarten unter staatlicher Verwaltung und blieb trotz begrenzter Bedeutung des Rennsports ein wichtiger Austragungsort.
Nach der Wiedervereinigung
Seit der Wiedervereinigung wurde die Rennbahn Hoppegarten schrittweise modernisiert und knüpfte wieder an ihre internationale Bedeutung an. 2008 ging sie in die Privatisierung über.


