Deutschlands beste Rennstuten, Top-Jockeys und traumhaftes Familienprogramm zum Pfingstmeeting in Hoppegarten
„Pack das Fernglas nur schnell rein, die Familie noch ein und dann nischt wie raus nach Hoppegarten“. Der bekannte Berliner Liederdichter Gerhard Froboess („Pack die Badehose ein“) hätte diese Umdichtung sicher unterschrieben, angesichts des abwechslungsreichen Pfingstprogramms, das Besucher bei bestem angekündigten Sommerwetter zum großen Pfingstmeeting am Freitag, 10. Juni, und Sonntag, 12. Juni, auf der Rennbahn Hoppegarten erwartet. |
![]() 2010: Die Hoppegartenerin VANJURA (außen) unter
Jockey Eugen Frank und die Gewinnerinnen |
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Zahlreiche kulinarische Leckereien und herrlich grüne Picknickwiesen laden im Schatten alter Bäume zum Erholen ein. Kostenlose Kinderwetten mit kleinen Preisen, Ponyreiten, eine Hüpfburg und der Hoppegarten-Kindergarten mit liebevoller Betreuung lassen auch die Herzen der kleinen Besucher höher schlagen. Top Jockeys wie Eduardo Pedroza, Alexander Pietsch und Filip Minarik werden im Sattel der Vollblüter sitzen, die deutsche Trainerelite wird von den Tribünen mitfiebern. Diana-Trial sportlicher Höhepunkt des Meetingwochenendes Zum Pfingstmeeting steht Hochkarätiges im Rennprogramm: Im Diana-Trial (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.000 Meter) und den Rennen des Rahmenprogramms sind insgesamt fast 220.000 Euro (Rennpreise und Züchterprämien) ausgeschrieben. Am Pfingstsonntag zum Ladies’ Day werden erstklassige Rennstuten vor großer Kulisse ihr Bestes geben. Das Traditionsrennen Diana-Trial wurde 2009 erstmals in Hoppegarten ausgetragen, und gilt als wichtiges Barometer für die besten 3jährigen Stuten des Jahrgangs. Es wurde sofort ein großer Erfolg und zum höchstbewerteten Stutenrennen der Saison 2009/2010 gekürt. Das mit der in Hoppegarten von Roland Dzubasz trainierten Fuchsstute VANJURA 2010 ein heimisches Pferd das Diana-Trial gewann, setzte der Geschichte des Rennens die Krone auf. Eine so große Zuschauerzahl bei einer Siegerehrung wie der von VANJURA gab es auf einer deutschen Rennbahn in den letzten Jahrzehnten höchst selten zu sehen. VANJURA stand 2010 auch als „Galopper des Jahres“ in Deutschland zur Wahl. Die 2009 platzierten Stuten NIGHT MAGIC und SOBERANIA wurden später Erste und Zweite im „Preis der Diana“, dem wichtigsten deutschen Stutenrennen des Jahrgangs. NIGHT Magic gewann außerdem die Wahl zum „Galopper des Jahres“. Rennen zu Ehren der legendären Stute Kincsem am Pfingstsonntag Sie war eine echte Lady, eine kleine Diva und das bislang erfolgreichste Rennpferd in der Geschichte des Galoppsports. Ihr Wasser wollte die 1874 geborene ungarische Wunderstute gerne nur aus heimischer Quelle trinken wenn sie unterwegs war. 54 Mal Triumph in ganz Europa, keine Niederlage. Kein anderer Galopper konnte der dunkelfuchsfarbenen Kincsem während ihrer aktiven Zeit von 1876 bis 1879 jemals das Wasser reichen. Den ersten Start ihrer sagenumwobenen Karriere absolvierte Kincsem in Hoppegarten, wo sie am 21. Juni 1876 das „Erste Criterium“ über 1.000 Meter der Geraden Bahn überlegen mit vier Längen gewann. Am Pfingstsonntag wird zu Ehren von Kincsem ein Rennen über die gleiche Distanz wie 1876 in Hoppegarten ausgetragen. Die traditionsreiche und international ausgezeichnete ungarische Porzellan-Manufaktur Herend hat für die Sieger des Rennens drei wunderschöne Ehrenpreise entworfen von denen alleine derjenige für den Erstplatzierten einen Wert von 2.500 Euro hat. Herend hat und hatte in seiner 180jährigen Geschichte viele promintente Kunden, darunter Kaiser Franz Joseph, Zar Alexander II., der italienische König Victor Emanuel, die Familie des Baron Rothschild und Alexander von Humboldt. „Preis vom Berliner Schloss“ zugunsten des Wiederaufbaus eines Berliner Wahrzeichens
Berlin ist Pferdeland, seit jeher. Selbst seine heute berühmtesten Meilen wie der Prachtboulevard „Unter den Linden“ wurden einst als Reitwege angelegt. Vor Wahrzeichen wie dem Berliner Schloss, das wieder aufgebaut soll, wo es einst und zu DDR-Zeiten der „Palast der Republik“ stand, ist Hufgetrappel historisch bedingt. Wo heute Fiaker Touristen Unter den Linden auf und ab kutschieren, ließ Kurfürst Johann Georg schon 1573 einen Reitweg anlegen, der das Berliner Schloss mit dem Tiergarten verbinden sollte. Nach dem 30jährigen Krieg, während dem das Schloss, der Lustgarten und der Tiergarten zerstört wurden, wurde jener schattige alte Reitweg zu einer Allee nach holländischem Vorbild umgebaut und 1647 mit 1.000 Nuss- und 1.000 Lindenbäumen bepflanzt. Bis 2012 soll das 1443 als feste Residenz der Hohenzollern gegründete Bauwerk in alter Schönheit wieder aufgebaut, werden - nicht bis in jedes Detail wie es war, sondern auch mit der modernen Architektur seiner neuen Ostfassade und so auch zur heutigen Zeit passend. Finanziert wird der Wiederaufbau durch Spenden. Araber-Rennen am Freitag und Pfingstsonntag An beiden Renntagen werden neben den besten Vollblütern auch edle Araberpferde im Galopp zu bewundern sein. Am Freitag wird eine Futurity-Prüfung des Deutschen Rennverbandes für Arabische Vollblüter e.V. ausgetragen, in der Zukunftshoffnungen an den Start gehen. Auch zwei ortsansässige Pferde sind in dem stark besetzten Feld mit von der Partie. Zum Rennen am Sonntag stellt der Hoppegartener Trainer Gunter Richter den Favoriten im internationalen Feld. Zwei Vierer-Wetten am Sonntag mit Garantieauszahlung von 10.000 Euro schon ab 50 Cent Einsatz Wetter können sich zum Pfingstmeeting am Freitag wie am Sonntag über besonders attraktive Chancen freuen. Am Pfingstsonntag werden diese zwei Vierer-Wetten sein, die schon bei einem Wetteinsatz von nur 50 Cent mit einer möglichen Garantieauszahlung von 10.000 Euro locken. Großer Hutwettbewerb zum Ladies Day am Pfingstsonntag (bitte anklicken) |
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