Achtfacher Trainerchampion siedelt sich in Hoppegarten an

Ungarns Ausnahmepferd OVERDOSE heute mit Trainer Sandor Ribarszki angekommen +++ Optimale Bedingungen der neuen Trainierbahn haben überzeugt

Mit der Ansiedlung des ungarischen Trainerchampions Sandor Ribarszki (47) erreicht Hoppegarten einen weiteren Meilenstein im sportlichen Aufwärtstrend der Rennbahn. Nachdem in den letzten Wochen die ersten Rennpferde, darunter BELLUCIA, DUXILIA, BACCARA OF SPAIN und KNOCK OUT ihre Plätze im Hoppegartener Stall bezogen haben, ist heute der vielversprechende Hengst OVERDOSE angekommen, der in seinem Heimatland Ungarn als Nationalheld gefeiert wird. Der bei 12 Starts ungeschlagene Hengst hat nach seinen Siegen in Hamburg und Baden-Baden auch in Deutschland bereits eine Fangemeinschaft. Als „Hochleistungs-Maschine“, „Sprint-Ass“, „Wunderhengst“ oder „Geschoss von Budapest“ haben die Medien OVERDOSE bisher bezeichnet, wenn er unbeirrt in jedem Rennen seine Konkurrenz um Längen hinter sich ließ und bei dem begeisterten Publikum stehende Ovationen bewirkt hat.

Nach einer deutschlandweiten Suche haben nach Aussage von Ribarszki in Hoppegarten die heraus-ragenden Trainingsbedingungen und der moderne Stall in Rennbahn-Nähe überzeugt. Im Gegensatz zu Hoppegarten seien im ungarischen Trainingszentrum Alag derzeit weder eine Privatisierung noch notwendige Renovierungen der Anlage in Aussicht.

Gerhard Schöningh freut sich als Inhaber der Rennbahn Hoppegarten sehr, dass ein solches Pferd angesiedelt wurde und sich damit auch aus sportlicher Sicht eine positive Entwicklung abzeichnet: „Es zeigt sich, dass sich die Investitionen in die Trainingsbahnen mit den jetzt in Deutschland einmaligen Möglichkeiten gelohnt haben. Wir sind auf einem guten Wege, Hoppegarten auch aus sportlicher Sicht als Rennbahn der Hauptstadtregion nach vorn zu bringen.“

Pressemitteilung           Fact Sheet



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